Nutzt die konstante Erdwärme über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Besonders effizient und leise.

COP (Effizienz)
4,0 – 5,0
Investitionskosten
20.000 – 35.000 €
Betriebskosten/Jahr
600 – 900 €
Genehmigung
Teils erforderlich
Ideal für
Neubau mit Grundstück
Installationszeit
3 – 5 Tage
So nutzt eine Sole-Wasser-Wärmepumpe die Erdwärme.

Investition, Förderung und Betriebskosten im Überblick.
| Wärmepumpe | 10.000 – 15.000 € |
| Installation | 3.000 – 5.000 € |
| Erdarbeiten (Sonden/Kollektoren) | 6.000 – 15.000 € |
| Gesamt | 20.000 – 35.000 € |
Ersparnis-Beispiel: Bei 30.000 € Invest → ab 9.000 € Eigenanteil
Jährliche Stromkosten (ca.)
600 – 900 €
20.000 kWh ÷ COP 4,5 × 0,30 €/kWh ≈ 4.444 kWh × 0,30 € ≈ 1.333 € (ohne PV)
Amortisation
10 – 15 Jahre (ohne Förderung), 5 – 8 Jahre (mit Förderung)
Die ideale Kombination für maximale Unabhängigkeit und minimale Kosten.
Eigenverbrauch steigern
PV-Strom direkt für die Wärmepumpe nutzen — Eigenverbrauchsanteil um bis zu 40 % steigern.
SG-Ready kompatibel
Smart-Grid-fähige Wärmepumpen nutzen automatisch günstigen PV-Überschuss zum Heizen oder Kühlen.
Betriebskosten senken
Erdwärme + PV: Betriebskosten sinken auf ca. 300–500 €/Jahr — fast autark heizen.
Arvernus als Komplettanbieter
Wärmepumpe und PV-Anlage aus einer Hand — perfekt abgestimmt, ein Ansprechpartner.
Typische Projektdauer: 3 – 5 Tage (zzgl. Genehmigungsverfahren)
Geologische Prüfung, Heizlastberechnung und Machbarkeitsanalyse.
Wasserrechtliche Genehmigung bei der Unteren Wasserbehörde beantragen.
BAFA/KfW-Antrag einreichen — vor Baubeginn zwingend erforderlich.
Tiefenbohrung (80–100m) oder Verlegung der Flächenkollektoren.
Rohrleitungen verlegen und mit Sole (Wasser-Glykol-Gemisch) befüllen.
Innengerät installieren und an den Solekreislauf anschließen.
Verbindung zum Heizsystem, Pufferspeicher und Warmwasser.
Druckprüfung, Systemtest und Einweisung in die Bedienung.
Die Sole-Wasser-Wärmepumpe bietet die höchste Effizienz und niedrigsten Betriebskosten — die ideale Wahl für Neubauten mit Grundstück.
Wärmepumpe vs. konventionelle Heizsysteme — jährliche Kosten im Überblick.
* Beispielwerte für ein typisches Einfamilienhaus, 150 m², 20.000 kWh/Jahr Heizwärmebedarf. Tatsächliche Kosten können abweichen.
Die Tiefe der Erdsonden hängt vom Wärmebedarf und der Bodenbeschaffenheit ab. Typisch sind 80–100 Meter pro Sonde. Für ein Einfamilienhaus werden meist 1–2 Sonden benötigt.
Erdsonden werden vertikal in die Tiefe gebohrt (80–100m) und benötigen wenig Platz. Flächenkollektoren werden horizontal in 1,2–1,5m Tiefe verlegt und benötigen eine Fläche von ca. dem 1,5-fachen der beheizten Wohnfläche.
Für Erdsonden ist in der Regel eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich. Flächenkollektoren sind meist genehmigungsfrei. Wir kümmern uns um alle notwendigen Genehmigungen.
Ja! Über die Erdwärme-Sonden kann im Sommer passive Kühlung (Natural Cooling) realisiert werden — nahezu kostenlos und ohne zusätzliche Klimaanlage.
Bis zu 70 %* Zuschuss — wir kümmern uns um die komplette Antragstellung bei BAFA und KfW, damit Sie die maximale Förderung erhalten.
Fördermittelcheck
Wir prüfen Ihre maximale Fördersumme.
Antragstellung
Wir übernehmen den kompletten Antrag.
Auszahlung
Sie erhalten Ihre Förderung ausgezahlt.
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